Custom Features für beeUnity – mit klarem Modell statt offenem Entwicklungsrisiko

Individuelle Anforderungen setzen wir nur dann um, wenn sie sinnvoll in beeUnity integrierbar sind. Dafür stehen zwei feste Modelle zur Verfügung: beeUnity Feature Flex und beeUnity Feature Scope.

Jedes Projekt startet mit einer kostenpflichtigen Konzeptions- und Scoping-Phase.

Individuelle Feature-Entwicklung mit klarem Rahmen

Warum beeUnity Custom Development klar geregelt ist

Viele Feature-Wünsche sind fachlich und technisch so umfangreich, dass bereits die Angebotserstellung einen erheblichen Konzeptionsaufwand verursacht. Gleichzeitig sollen neue Funktionen in beeUnity nicht als isolierte Einzellösung entstehen, sondern als sauber integrierte Erweiterung mit langfristigem Nutzen.

Deshalb erfolgt Custom Development bei beeUnity nicht als offene Individualentwicklung, sondern ausschließlich in zwei definierten Modellen. Das schafft Planbarkeit, reduziert Missverständnisse und sorgt dafür, dass neue Funktionen produktfähig, wartbar und wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden.

Immer der erste Schritt: Scoping & Konzeptionsphase

Bevor ein Feature in die Umsetzung geht, wird zunächst der fachliche und technische Rahmen definiert. Diese Phase ist kostenpflichtig und bildet die Grundlage für die Auswahl des passenden Modells.

Inhalt der Scoping-Phase

  • Aufnahme und Strukturierung der Anforderungen
  • Prüfung der grundsätzlichen Eignung für beeUnity
  • fachliche Abgrenzung des Funktionsumfangs
  • MVP-Definition
  • technische Bewertung
  • Identifikation von Risiken, Abhängigkeiten und offenen Punkten
  • Empfehlung für Feature Flex oder Feature Scope

Ziel der Scoping-Phase: Keine groben Vermutungen, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Zwei Modelle. Klare Regeln.

beeUnity Feature Flex

Flexible Umsetzung nach Aufwand – mit abgestimmtem Budgetrahmen.

Feature Flex ist das richtige Modell für komplexe, neue oder fachlich noch nicht vollständig greifbare Anforderungen. Die Umsetzung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand – nicht unkontrolliert, sondern innerhalb vorher definierter Budgetgrenzen pro Phase oder Umsetzungsblock.

Wann dieses Modell passt

  • neue Module mit vielen offenen Punkten
  • komplexe Prozesse oder Regelwerke
  • Integrationen mit Drittanbietern
  • iterative Entwicklung
  • Features, deren genauer Aufwand erst während der Umsetzung sichtbar wird

So funktioniert es

  1. kostenpflichtige Scoping-Phase
  2. Definition eines ersten realistischen Umsetzungsrahmens
  3. Umsetzung nach tatsächlichem Aufwand
  4. vorab festgelegter Budgetrahmen pro Abschnitt
  5. transparente Abstimmung vor jeder Erweiterung oder nächsten Phase

Vorteile für dich

  • hohe Flexibilität und Steuerbarkeit
  • volle Transparenz über Aufwand und Fortschritt
  • kein starrer Umfang bei sich weiterentwickelnden Anforderungen
  • Budgetkontrolle durch klar definierte Freigaben

Aus Produktsicht

  • komplexe Anforderungen lassen sich sauber in beeUnity überführen
  • sinnvolle Produktentwicklung statt hektischer Festpreis-Kompromisse
  • bessere Qualität bei dynamischen Themen

Feature Flex eignet sich für Vorhaben, bei denen ein sauberer Festpreis noch nicht seriös möglich wäre.

Abrechnung: nach Aufwand
Rahmen: Budgetdeckel pro Phase
Ideal für: komplexe oder dynamische Features
Vorteil: flexibel, transparent, steuerbar

beeUnity Feature Scope

Planbare Umsetzung zum festen Preis – für klar definierten Umfang.

Feature Scope ist das Modell für Anforderungen, die nach der Scoping-Phase fachlich und technisch eindeutig abgegrenzt sind. Es wird ein klar definierter Leistungsumfang beschrieben, der als verbindlicher MVP oder Funktionspaket zum Festpreis umgesetzt wird.

Wann dieses Modell passt

  • klar umrissene Anforderungen
  • überschaubare Erweiterungen
  • sauber definierbare Workflows
  • stabil bleibender Funktionsumfang
  • hohe Kostensicherheit im Vordergrund

So funktioniert es

  1. kostenpflichtige Scoping-Phase
  2. saubere Definition des MVP oder Funktionspakets
  3. Festpreisangebot für genau diesen Umfang
  4. Umsetzung innerhalb des definierten Scopes
  5. Erweiterungen oder Änderungen laufen separat

Vorteile für dich

  • hohe Kostensicherheit und klare Erwartung
  • einheitlicher Leistungsumfang
  • gute interne Planbarkeit
  • klare Abgrenzung von Zusatzwünschen

Aus Produktsicht

  • sauber priorisierte Feature-Pakete
  • strukturierte Erweiterung von beeUnity
  • kontrollierbare Umsetzung mit klarer Definition

Feature Scope eignet sich für Vorhaben, bei denen Umfang, Zielbild und Abgrenzung klar beschrieben werden können.

Abrechnung: Festpreis
Rahmen: klar definierter Scope
Ideal für: abgegrenzte Features oder MVPs
Vorteil: planbar, verbindlich, übersichtlich

Welches Modell passt zu deinem Vorhaben?

Beide Modelle dienen demselben Ziel: individuelle Anforderungen strukturiert und wirtschaftlich sinnvoll in beeUnity zu überführen. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern in der Art der Planbarkeit.

beeUnity Feature Flex

  • geeignet bei Unsicherheit oder Dynamik
  • Aufwand wird transparent nach tatsächlichem Bedarf berechnet
  • Budget bleibt über klare Freigaben steuerbar
  • ideal für neue, komplexe oder explorative Features

beeUnity Feature Scope

  • geeignet bei klar definierbaren Anforderungen
  • Preis und Leistungsumfang stehen von Anfang an fest
  • Änderungen außerhalb des Scopes werden separat behandelt
  • ideal für abgegrenzte Erweiterungen mit stabiler Zieldefinition

Was für beide Modelle gilt

Damit neue Funktionen langfristig sinnvoll in beeUnity integriert werden können, gelten für beide Modelle feste Grundsätze.

Du finanzierst keinen isolierten Sonderweg, sondern beschleunigst eine sinnvolle Erweiterung innerhalb von beeUnity.

Warum dieses Modell für beide Seiten sinnvoller ist

Klassische Individualentwicklung erzeugt oft hohe Angebotsaufwände, schwer kalkulierbare Risiken und langfristige Sonderpflege. Die beeUnity-Modelle setzen bewusst auf Produktnähe statt Einzellösung.

Typische Einsatzszenarien

Für beeUnity Feature Flex

  • komplexe Versandlogik
  • intelligente Regelwerke
  • dynamische Carrier-Auswahl
  • Integrationen mit variabler Datenlage
  • neue Module mit mehreren Entwicklungsphasen

Für beeUnity Feature Scope

  • definierter Workflow im Lagerprozess
  • klar abgegrenzte UI-Erweiterung
  • zusätzliche Filter-, Freigabe- oder Exportfunktion
  • fest beschriebener MVP für ein konkretes Modul

Für produktnahe Entwicklung statt Sonderlösungen

beeUnity entwickelt neue Funktionen nur dann im Custom-Development-Rahmen, wenn daraus eine technisch saubere, wartbare und langfristig sinnvolle Erweiterung der Plattform entstehen kann. Das schützt Qualität, Stabilität und Skalierbarkeit – für alle Beteiligten.

Häufige Fragen

Custom Development bei beeUnity ist grundsätzlich produktorientiert. Neue Features setzen wir nur um, wenn sie sinnvoll in beeUnity integrierbar sind und nicht als isolierte Sonderlösung dauerhaft separat gepflegt werden müssen.

Weil größere Anforderungen bereits vor der Umsetzung erheblichen fachlichen und technischen Analyseaufwand verursachen. Die Scoping-Phase schafft Klarheit, reduziert Projektrisiken und liefert die belastbare Grundlage für die weitere Umsetzung.

Immer dann, wenn Umfang, Risiken oder technische Details noch nicht vollständig abschätzbar sind. Feature Flex bringt in solchen Fällen mehr Transparenz und vermeidet unrealistische Festpreise.

Wenn der gewünschte Funktionsumfang nach der Scoping-Phase klar beschrieben und verbindlich abgegrenzt werden kann.

Die entwickelten Funktionen werden als Bestandteil von beeUnity integriert und im Rahmen der regulären Produktpflege weiterentwickelt. Eine individuelle Sonderwartung für exklusive Einzellösungen ist nicht Bestandteil des Modells.

Zusätzliche Anforderungen außerhalb des vereinbarten Rahmens werden separat bewertet und je nach Modell neu eingeordnet oder als Folgephase geplant.

Du planst ein eigenes Feature für beeUnity?

Lass prüfen, ob deine Anforderung sinnvoll in beeUnity integriert werden kann und welches Modell dafür am besten passt.