Lager, Lagerplätze & Inventur

Lager in beeUnity ist kein statisches Tabellenblatt, sondern ein operativer Workflow mit Struktur, Bewegungen und Inventurtransparenz.

Hierarchie statt Listenchaos

Die Lagerverwaltung setzt auf eine Standorthierarchie mit klaren Ebenen. Das erleichtert Orientierung und reduziert Suchzeiten im Tagesbetrieb.

Gerade in größeren Lagern ist diese Struktur entscheidend, um den Bestandspfad nachvollziehbar zu halten.

Illustration: hierarchische Lagerstruktur und Lagerplätze

Bestandsübersicht mit direkten Workflow-Aktionen

In der Inventory-Ansicht lassen sich je Lagerplatz typische Aktionen direkt ausführen: Einbuchen, Umbuchen, Ausbuchen.

So entsteht kein Bruch zwischen Analyse und Ausführung. Das spart Zeit und reduziert Fehlbedienung durch Kontextwechsel.

Illustration: Bestandsaktionen direkt am Lagerplatz

Suche, Paging und Scanner-Integration

Die Oberfläche kombiniert Baumdarstellung, Standortsuche und paginierte Wurzelknoten. Das hält die Seite auch bei vielen Knoten reaktionsfähig.

Scanner-Skripte und Kamera-Widget sind eingebunden, damit Lagerprozesse ohne manuelle Eingabe auskommen.

Illustration: Baum, Suche, Paging und Scanner im Lager

Importierbar und teamfähig

Für Bestände stehen Download-Templates und CSV-Import bereit. Das hilft beim Go-live und bei laufenden Datenbereinigungen.

Gleichzeitig bleiben Massenaktionen kontrollierbar, etwa beim gezielten Entfernen ausgewählter Bestandszeilen.

Illustration: CSV-Import und Massenpflege von Beständen

Inventur und Verlauf als kontinuierlicher Prozess

Inventur wird nicht als jährlicher Sonderfall gedacht, sondern als fortlaufende Qualitätsroutine mit sichtbaren Bewegungen und Plausibilisierung.

Das reduziert Überraschungen im Versand, weil Abweichungen früher sichtbar werden.

Illustration: Inventur, Verlauf und laufende Kontrolle

Warum beeUnity hier oft klar vorne liegt

Viele Systeme trennen Lagerstruktur und operative Workflows. beeUnity bringt beides zusammen: Strukturbaum, Aktionen und Prozessanbindung an Picking/Packen.

So bleibt die Lagerlogik im Alltag belastbar, auch wenn Volumen, Teamgröße und Sortiment wachsen.

Illustration: Lagerstruktur und Pick-&-Pack-Workflows verbunden

Häufige Fragen

Die Verwaltung arbeitet mit einer Hierarchie aus Standorten und Ebenen wie Zone, Gang, Regal und Feld. Damit bleiben Suchpfade und Laufwege auch bei wachsendem Lager klar.

Ja. In der Bestandsübersicht sind je Platz Workflow-Aktionen für Einbuchen, Umbuchen und Ausbuchen vorgesehen.

Für Bestandsdaten stehen CSV-Templates und Importfunktionen bereit. Das hilft beim Initialaufbau und bei größeren Bereinigungen.

Die Oberfläche bietet Baumansichten mit Suche, Filterung und Paging der Wurzelknoten. Dadurch bleibt die Navigation auch bei vielen Standorten performant.

Artikel- und Auftragsbezug kommt aus Billbee, beeUnity ergänzt die operative Lagerlogik mit Platzstruktur, Bewegungen und Inventurfluss.

Warum Teams auf beeUnity setzen

Schnelle Ladezeiten, durchdachte Oberflächen und eine Architektur, die mit deinem Billbee-Konto zusammenspielt – ohne dass du Fulfillment und Lager in getrennte Welten splitten musst.

Performance im Alltag

Die Plattform wird laufend darauf optimiert, dass Listen, Packmonitor und Schnittstellen zügig reagieren – weniger Warten an der Packstation, mehr Durchsatz.

Intuitives, modernes UI

Touch-first-Packstation, klare Leerzustände und ein einheitliches Erscheinungsbild – damit Einsteiger:innen schnell produktiv werden und Profis im Flow bleiben.

Billbee als Datenhub

Kanäle und Stammdaten bleiben in Billbee; beeUnity übernimmt Lager, Pick & Pack und Versandlogik. Schnittstellen-Übersicht

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