Mehrere Stationen, ein sauberer Prozess
Die Stationen werden pro Company gepflegt – vom klassischen Packtisch mit Drucker bis zu einem separaten Platz nur fürs Outbound.
So skalierst du vom einzelnen Arbeitsplatz bis zum parallelen Versandteam, ohne für jedes Gerät eine eigene Sonderlogik zu bauen.
Scanlogik, die reale Lagercodes versteht
Ob Picklisten-QR vom Blatt, Barcode vom Etikett oder ein Scan entlang von Lieferschein und Position: die Station ordnet den Code dem passenden Vorgang zu, damit du im nächsten sinnvollen Schritt landest.
So bleibt weniger Tippen und Suchen in Masken – mehr Durchlauf direkt am Packplatz.
Stationsprüfung statt Blindflug
Beim Scannen einer Pickliste prüft beeUnity, ob sie wirklich zur aktuellen Station gehört. Das schützt vor versehentlichem Abarbeiten am falschen Platz.
Gerade bei mehreren identischen Arbeitsstationen ist das ein wichtiger Sicherheitsanker gegen Fehlversand und Suchaufwand.
Auto-Print und mobile Pickliste pro Station
Einstellungen wie Auto-Print der Pickliste oder mobile Picklistenbereitstellung sind je Station steuerbar.
Das erlaubt differenzierte Setups: ein stationärer Packplatz mit Drucker und daneben mobile Teams mit Kamera-Scan.
Touch-Oberfläche plus Scanner-Widget
Die Oberfläche ist für Touch bedienbar, gleichzeitig ist globaler Scanner-Support eingebaut.
Mit dem Kamera-/QR-Widget funktionieren Prozesse auch dort stabil, wo kein klassischer Handscanner verfügbar ist.
Warum das im Alltag besser funktioniert
Viele Tools decken nur Teilschritte ab. beeUnity verbindet Stationskonfiguration, Picklistenlogik, Scanvalidierung und Druck in einem durchgehenden Ablauf.
Das reduziert Rückfragen im Team und sorgt dafür, dass hoher Durchsatz nicht automatisch zu hoher Fehlerquote führt.