Drei Ebenen: Kanal, Auftrag, Lager
Shopify und Marktplätze wie Amazon FBM speisen deine Aufträge in Billbee. Dort bleiben Stammdaten, Versandprodukte und Kanal-Logik, die du bereits kennst.
beeUnity setzt auf demselben Billbee-Konto auf und ergänzt die physische Ebene: Lagerplätze, Picklisten, Packstationen und scan-geführte Schritte – ohne Medienbruch zwischen Büro und Versandplatz.
Scan & Pack im Browser – keine Store-App nötig
Am Packtisch arbeitest du mit Handscannern (Keyboard-Wedge, typisch für Zebra und Android-Industriescanner), Desktop-Rechnern oder mobilen Geräten mit Kamera.
Optional installierst du beeUnity als Web-App auf dem Homescreen – technisch bleibt es dieselbe Browser-Anwendung. So skalierst du vom ersten Packplatz bis zu mehreren parallelen Stationen.
Lager wachsen lassen: Plätze, Zonen, Nachschub
Lagerplätze legst du hierarchisch an – Zonen für Kommissionierung und Reserve, Prioritäten für Pick-Reihenfolge, Packstationen und Pickwagen mit Fächern.
Wareneingang und Einlagerung laufen scanbasiert über Einbuchen; Nachschub zwischen Bereichen über Umbuchung oder Multi-Umbuchung – ohne dass der Gesamtbestand in Billbee springt, solange nur intern umgebucht wird.
Bestand & Sync: zwei Betriebsmodi
Ohne Lagerbestandsverwaltung (LDB) bleibt Billbee führend; beeUnity optimiert Pick und Pack. Mit LDB führt beeUnity Bestände pro Platz inklusive Reservierungen für Picklisten.
Billbee erhält aggregierten Bestand auf einen gewählten Lagerort – ausgelöst bei Einbuchen, Ausbuchen, Inventur-Differenz und Versand, nicht bei reiner interner Umbuchung.
Kommissionieren, prüfen, versenden
Kumulierte Picklisten, digitales Picken mit Scan-Progress, Stationsprüfung beim Packen und Versandlabel über Billbee – gesteuert am Packplatz in beeUnity.
Typische Teams starten mit Packen am Tisch und erweitern schrittweise auf Picken, LDB und Inventur – passend zum geplanten Eigenlager.